WAHRHEITEN ZU FINDEN IST EIN TEIL VON MEINEM PERSÖNLICHEN LEBENSSINN


 
In den 10 Jahren "Mensch trau` Dich" habe ich sehr viele Erfahrungen sammeln können und mir einiges von der Seele geschrieben.

In dieser Zeit ist die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander gedriftet und für viele Menschen gibt es immer weniger Sinn für das eigene Leben.

Doch hier möchte ich ansetzen und Mut machen, nicht einfach aufzugeben und alles ohne Gegenwehr hinzunehmen.
Wichtig sind Informationen, was der einzelne selber tun kann, um sein eigenes Leben positiver gestalten zu können.

Ich habe für mich einen Weg gefunden, meinem Leben einen Sinn zu geben- das möchte ich mit MENSCH TRAU DICH hier auf diesen Seiten für jeden der Interesse hat vermitteln!



Einige Quellen Nachweise im Internet
zum Thema
LEBENSSINN

 

Lebenssinn-1

Lebenssinn-2

Lebenssinn-3

Lebenssinn-4

Lebenssinn-5

Wir verlangen, das Leben müsse
einen Sinn haben, aber es hat
nur ganz genau den Sinn,
als wir selber ihm zu
geben imstande sind.
Hermann Hesse

Deshalb!
Gestalte Dein Leben positiv,
um dem Sinn des Lebens
näher zu kommen!
ARCHIV VON MENSCH TRAU DICH AKTUELL 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



"Mensch trau Dich" Aktuell 14 - 10 - 2016

Gericht legt Gabriel die Zügel an

Wirtschaftsminister Gabriel feiert das heutige CETA-Urteil wie seinen Sieg. Doch die genaue Analyse zeigt das Gegenteil. Das Bundesverfassungsgericht macht der Bundesregierung nämlich Auflagen, die es in sich haben – und die Kritik der CETA-Gegner bestätigen. Lesen Sie hier, was wir mit dem Urteil anfangen werden.

Hier die E-Mail von Campact

Lieber Edward Grossmann,

was Sie und 125.046 weitere Kläger/innen jetzt in Karlsruhe erreicht haben, ist eine Klatsche für Sigmar Gabriel und die Bundesregierung. Der Versuch, unsere Bedenken gegen CETA als gegenstandslos hinzustellen, ist vollkommen gescheitert. Noch wichtiger ist: Wir haben zusammen drei ganz wichtige Erfolge errungen.

1. Das höchste deutsche Gericht nimmt die Argumente der größten Bürgerklage der Geschichte sehr ernst. Und zwar so ernst, dass sie Gegenstand einer Hauptverhandlung werden. Damit wird CETA vom Ökonomie- zum Demokratiethema – und die Diskussion wandert von den Wirtschaftsseiten in den Politikteil der Medien. Das war überfällig.

2. Die gefährlichsten Regeln von CETA können vorläufig nicht in Kraft treten. Die Investorenklagen darf es vor der Ratifizierung des Abkommens durch alle EU-Mitgliedsstaaten nicht geben – und die Macht der CETA-Ausschüsse aus Vertreter/innen von EU-Kommission und Kanada wird begrenzt. Sie können den Vertrag nicht mehr eigenständig ändern. Das war bitter nötig.

3. Die vorläufige Anwendung kann alleine durch Deutschland zurückgeholt werden. Dieser Fall würde eintreten, wenn das Bundesverfassungsgericht das Abkommen im Hauptverfahren stoppt. Das war absolut wichtig.

Natürlich haben wir uns gemeinsam mit unseren Partnern Mehr Demokratie und Foodwatch gewünscht, dass das Gericht CETA per einstweiliger Anordnung stoppt. Die Hürden dafür sind aber extrem hoch. Und so ist jetzt klar: Selbst wenn der EU-Rat und das Europaparlament CETA im Schnellverfahren bis zum Jahresende durchdrücken – dann ist das nicht endgültig. Dann ist immer noch alles offen.

Bis das Bundesverfassungsgericht im Hauptsacheverfahren über CETA entscheidet und bis CETA von allen EU-Staaten ratifiziert ist, haben wir die Chance, den Kampf gegen CETA politisch oder juristisch zu gewinnen.

Die Zeit, die gewonnen ist, nutzen wir. Wir wollen das tun, was die Campact-Aktiven in einer Umfrage vor zwei Wochen besonders dringend und sinnvoll fanden:

4. Die große Koalition im Europaparlament will CETA im Schnellverfahren beschließen.
Das bricht alle Versprechen, die die SPD-Führung dem Wolfsburger Parteikonvent gegeben
hat. Bei Aktionen vor Ort werden wir die deutschen Europa-Abgeordneten auffordern,
der Debatte über CETA mehr Raum zu geben und dem Abkommen nicht zuzustimmen.

5. Wenn Deutschland die „vorläufige Anwendung“ einseitig beenden darf – dann müssen
andere EU-Länder das auch dürfen. Referenden gegen CETA in anderen EU-Ländern sind
jetzt noch wichtiger. Wir unterstützen deshalb das Referendum in den Niederlanden und
mögliche weitere Referenden, zum Beispiel in Irland.

6. Wir wollen natürlich die Ratifizierung in Deutschland verhindern. Unsere größte Chance
ist der Bundesrat, in dem die Länder mit grüner Regierungsbeteiligung eine Blockade-Mehrheit
haben. Wir werden die Grünen darauf festnageln, sich an ihr Wort zu halten, CETA im
Bundesrat zu stoppen.

7. Mit einem Volksbegehren in Bayern wollen wir die bayerische Landesregierung zwingen, CETA im Bundesrat abzulehnen. Damit wäre die Mehrheit gegen CETA im Bundesrat gesichert.



Anmerkung:

Wieder ist zusehen, wenn die Menschen nicht alles hinnehmen, was große Konzerne
mit Hilfe der Politiker über unsere Köpfe hinweg entscheiden wollen, dann können wir
Gesetze, die die Mehrheit der Menschen nur ausbeuten, eine Verhinderung einleiten.

Über das Internet und den sozialen Netzen gelingt es vielleicht doch noch die
notwendige Sensibilisierungbei den Bürgerinnen und Bürger im großen Stil zu erreichen, damit ausbeutende Gesetze immer öfter blockiert werden können.



E-Mail an Herrn Gabriel:

Guten Tag Herr Gabriel!

Gericht legt Gabriel die Zügel an!

Das nur weil über 125 000 Menschen mit einer Klage gegen CETA sich beim Verfassungsgericht (Grundgesetzgericht) gewendet haben.

Politik sollte man nur für die Masse der Menschen gestalten und nicht in erster Linie für die Konzerne!

Hoffe dass dieses Urteil auch Ihre Urteilskraft in Zukunft von Ihnen sensibler angegangen wird.

Vielleicht werden Sie ja noch Bundeskanzler in einer neuen rot-rot-grün Koalition in 2017.

Hier noch mein Bericht zu diesem Thema unter meiner HP:

http://www.mensch-trau-dich.com/Neu-2012-Infos/MTD-%20Archiv-14-10%20-2016.html

MfG

Edward Grossmann

www.mensch-trau-dich.com


 

 




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