WAHRHEITEN ZU FINDEN IST EIN TEIL VON MEINEM PERSÖNLICHEN LEBENSSINN


 
In den 10 Jahren "Mensch trau` Dich" habe ich sehr viele Erfahrungen sammeln können und mir einiges von der Seele geschrieben.

In dieser Zeit ist die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander gedriftet und für viele Menschen gibt es immer weniger Sinn für das eigene Leben.

Doch hier möchte ich ansetzen und Mut machen, nicht einfach aufzugeben und alles ohne Gegenwehr hinzunehmen.
Wichtig sind Informationen, was der einzelne selber tun kann, um sein eigenes Leben positiver gestalten zu können.

Ich habe für mich einen Weg gefunden, meinem Leben einen Sinn zu geben- das möchte ich mit MENSCH TRAU DICH hier auf diesen Seiten für jeden der Interesse hat vermitteln!



Einige Quellen Nachweise im Internet
zum Thema
LEBENSSINN

 

Lebenssinn-1

Lebenssinn-2

Lebenssinn-3

Lebenssinn-4

Lebenssinn-5

Wir verlangen, das Leben müsse
einen Sinn haben, aber es hat
nur ganz genau den Sinn,
als wir selber ihm zu
geben imstande sind.
Hermann Hesse

Deshalb!
Gestalte Dein Leben positiv,
um dem Sinn des Lebens
näher zu kommen!
ARCHIV VON MENSCH TRAU DICH AKTUELL 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



"Mensch trau Dich" Aktuell 20 - 10 - 2016

Gericht legt Gabriel die Zügel an

Teil II

Heute am 20-10-2016 kam die Antwort von der SPD:

Sehr geehrter Herr Grossmann,

vielen Dank für Ihre E-Mail, die uns am 14. Oktober 2016 erreicht hat.

Sicherlich haben Sie Verständnis dafür, dass der SPD-Parteivorsitzende, Herr Sigmar Gabriel, nicht alle an ihn gerichteten Zuschriften persönlich beantworten kann.

Sie kritisieren die Entscheidung des SPD-Konvents, dem Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Kanada (Ceta), im Grundsatz zuzustimmen.

Die SPD diskutiert seit mehr als zwei Jahren über die Chancen und Risiken von Freihandelsabkommen. Auslöser für die Debatte war vor allem das von vielen Bürgerinitiativen und NGOs kritisierte Abkommen mit den USA TTIP. Die SPD hat sehr früh klar gemacht, was aus unserer Sicht rote Linien in einem solchen Abkommen sind. Und Sigmar Gabriel hat in den vergangenen Wochen mehrfach deutlich gemacht, dass es bei den Amerikanern in dieser Hinsicht an Verhandlungsbereitschaft mangele und TTIP daher faktisch tot sei.

Das eigentlich schon vor drei Jahren fertig ausgehandelte Freihandelsabkommen Ceta ist auf Betreiben der SPD und der neuen kanadischen Regierung in der Folge erheblich verbessert worden. So wird es erstmals keine privaten Schiedsgerichte mehr geben, sondern einen internationalen Handelsgerichtshof mit öffentlich bestellten Richtern. Zusätzlich wurden Standards bei Arbeitnehmer- und Verbraucherrechten sowie beim Umweltschutz angehoben. Und wichtige Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge, etwa die kommunale Wasserversorgung geschützt. Das Abkommen könnte damit den Standard setzen für neue progressive Regeln in der Globalisierung.

Ceta ist ein Schutz vor schlechten Handelsabkommen wie es sie bereits hundertfach gibt. Ceta soll als Blaupause auch für bereits bestehende Abkommen gelten und auch die dort geltenden Standards heben. Es ist also der Versuch, Globalisierung im Sinne der SPD zu gestalten. Scheitert Ceta, bleiben alle bislang geltenden Vereinbarungen in Kraft. Mit all den schlechten Standards, den privaten Schiedsgerichten und ohne den Schutz von Arbeitnehmerrechten. Das kann nicht im Interesse der SPD sein.

Die SPD ist die einzige Partei, die sich mit diesem Abkommen tatsächlich auseinandergesetzt hat. Weder befürworten wir es widerspruchslos wie die Union es tut. Noch verurteilen wir Freihandel in Bausch und Bogen wie das die Linkspartei macht. Auf dem Parteikonvent fand eine sachliche, an Argumenten interessierte Debatte statt und die Delegierten haben eine verantwortungsvolle Entscheidung getroffen. Darauf kann die SPD stolz sein.

Auf unserer Homepage finden Sie viele Informationen rund um Ceta: Den Vertragstext selbst, den Beschluss des Parteikonvents, ein FAQ sowie eine Bewertung des Vertragstextes durch den Vorsitzenden des Handelsausschusses des Europäischen Parlaments, Bernd Lange:

https://www.spd.de/standpunkte/starke-wirtschaft-in-der-gerechten-gesellschaft/ceta/

Mit freundlichen Grüßen aus dem Willy-Brandt-Haus,

Team Gabriel

SPD-Parteivorstand
Direktkommunikation

Telefon: (030) 25 991-500
Telefax: (030) 25 991-375
E-Mail: parteivorstand@spd.de
Internet www.SPD.de


Postanschrift:
SPD-Parteivorstand
Willy-Brandt-Haus
Wilhelmstraße 141
10963 Berlin


Meine Antwort:


Guten Tag Herr Gabriel!

Vielen Dank für die Übermittlung Ihrer Antwort!

Es bleibt zu hoffen, dass CETA über die Hintertür nicht doch noch auch für Deutschland negative Auswirkungen haben wird.

Wir Bürger werden und wurden auch in der Vergangenheit sehr oft von den regierenden Parteien extrem enttäuscht, deshalb gibt es immer Bürgerinnen und Bürger die sich zu Wehr setzen.

Meine Arbeit mit meiner HP Mensch trau Dich seit 10 Jahren ist für mich ein Beweis, dass sich was zuzutrauen auch Beachtung findet.

Meine wichtigste Anstrengung bezieht sich auf die generelle Ausbeutung der Menschen in den unteren Schichten, die für ihre Arbeit einen Hungerlohn erhalten mit dem perversen Grund: Wer halt nichts Richtiges gelernt hat, kann auch jetzt nur einen Hungermindestlohn von 8,5 EUR erhalten.
Das ist schlichtweg Ausbeutung und ein Verbrechen an Millionen Menschen!

Hier sollte die SPD, einstmals die Partei der Arbeitnehmer endlich wieder für wirkliche soziale Gerechtigkeit einstehen.

Doch da muss man sich ärgern, wenn eine Frau Nahles der SPD den Hartz IV Opfern noch Kürzungen zumuten will.

Mal ganz klar mein Vorwurf! Die Politiker können oder wollen nicht einsehen, dass Hartz IV Sätze ein Leben in Würde nicht zulässt und immer mehr Kinder, Jugendliche wie auch Rentner können nur in bitterer Armut auf den Tot warten.

Das in einem der reichsten Länder der Welt!

Aber immer mehr Menschen in Armut füllen die Kassen der Reichen, die immer reicher werden!

Auch das ist ein Verbrechen an vielen betroffenen Menschen in der gnadenlosen Ausbeutung!


Viele Menschen hoffen jetzt, dass in 2017 bei der Bundestagswahl ein Systemwechsel stattfinden wird und wie in Berlin eine Koalition von rot-rot-grün neue Impulse und Verbesserungen für die Menschen in hoffnungsloser Armut möglich wird.

Für die LINKE Partei werde ich in den nächsten Monaten all meine Kraft und Ideen
einsetzten, damit die LINKE mehr Wähler mobilisieren kann und auch sture Nichtwähler
zur Stimmabgabe aufmuntern. Das geht auch ohne Parteimitglied zu sein!

Ich hoffe nur, dass die SPD durch Gerhard Schröder in den Abgrund gesteuert endlich wieder den Weg zu der notwendigen sozialen Gerechtigkeit und Ausgewogenheit zurückfindet.

Die Würde der Menschen ist für ALLE Menschen unantastbar!

Nicht nur im Grundgesetzt festgeschrieben- nein das muss endlich auch umgesetzt werden!

Dafür sollten die SPD Politiker bis zur Bundestagwahl 2017 alles unternehmen, wie auch
die Linke es in ihrem Parteiprogramm im Angebot hat.

Und ganz wichtig!

Der Mindestlohn muss ganz schnell auf 15.- EUR angehoben werden!



Hartz IV Bezüge und die Grundsicherungsrente auf 1200.- EUR.

Es würde helfen, dass die betroffenen Menschen mit ein wenig mehr Würde nicht völlig abgeschrieben werden.


Mit freundlichen Grüßen
Edward Grossmann
www.mensch-trau-dich.com



Antwort:

Sehr geehrter Herr Grossmann,

vielen Dank für Ihre E-Mail, die uns am 20. Oktober 2016 erreicht hat. Sicherlich haben Sie Verständnis dafür, dass der SPD-Parteivorsitzende, Herr Sigmar Gabriel, nicht alle an ihn gerichteten Zuschriften persönlich beantworten kann. Ich antworte Ihnen in seinem Auftrag.

Ich danke Ihnen für Ihre Anmerkerkungen zum Thema soziale Gerechtigkeit, die wir mit Interesse gelesen und zur Kenntnis genommen haben.

Ihre Rückmeldung ist uns wichtig, wir werden Ihre Bedenken und Anregungen daher in zukünftige Diskussionen einbeziehen.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Willy-Brandt-Haus,

Team Gabriel

SPD-Parteivorstand
Direktkommunikation

Telefon: (030) 25 991-500
Telefax: (030) 25 991-375
E-Mail: parteivorstand@spd.de
Internet www.SPD.de


Postanschrift:
SPD-Parteivorstand
Willy-Brandt-Haus
Wilhelmstraße 141
10963 Berlin


Wie wichtig meine Anregungen für Soziale Gerechtigkeit vom SPD-Parteivorstand
eingestuft wird, kann man nicht feststellen.

Aber die Volksparteien sollten endlich kapieren, dass sie für das Volk ihre Politik ausrichtet
und nicht nur für die Lobbyisten der Reichen ihr Amt ausüben dürfen!



Wirtschaftsminister Gabriel feiert das heutige CETA-Urteil wie seinen Sieg. Doch die genaue Analyse zeigt das Gegenteil. Das Bundesverfassungsgericht macht der Bundesregierung nämlich Auflagen, die es in sich haben – und die Kritik der CETA-Gegner bestätigen. Lesen Sie hier, was wir mit dem Urteil anfangen werden.

Hier die E-Mail von Campact

Lieber Edward Grossmann,

was Sie und 125.046 weitere Kläger/innen jetzt in Karlsruhe erreicht haben, ist eine Klatsche für Sigmar Gabriel und die Bundesregierung. Der Versuch, unsere Bedenken gegen CETA als gegenstandslos hinzustellen, ist vollkommen gescheitert. Noch wichtiger ist: Wir haben zusammen drei ganz wichtige Erfolge errungen.

1. Das höchste deutsche Gericht nimmt die Argumente der größten Bürgerklage der Geschichte sehr ernst. Und zwar so ernst, dass sie Gegenstand einer Hauptverhandlung werden. Damit wird CETA vom Ökonomie- zum Demokratiethema – und die Diskussion wandert von den Wirtschaftsseiten in den Politikteil der Medien. Das war überfällig.

2. Die gefährlichsten Regeln von CETA können vorläufig nicht in Kraft treten. Die Investorenklagen darf es vor der Ratifizierung des Abkommens durch alle EU-Mitgliedsstaaten nicht geben – und die Macht der CETA-Ausschüsse aus Vertreter/innen von EU-Kommission und Kanada wird begrenzt. Sie können den Vertrag nicht mehr eigenständig ändern. Das war bitter nötig.

3. Die vorläufige Anwendung kann alleine durch Deutschland zurückgeholt werden. Dieser Fall würde eintreten, wenn das Bundesverfassungsgericht das Abkommen im Hauptverfahren stoppt. Das war absolut wichtig.

Natürlich haben wir uns gemeinsam mit unseren Partnern Mehr Demokratie und Foodwatch gewünscht, dass das Gericht CETA per einstweiliger Anordnung stoppt. Die Hürden dafür sind aber extrem hoch. Und so ist jetzt klar: Selbst wenn der EU-Rat und das Europaparlament CETA im Schnellverfahren bis zum Jahresende durchdrücken – dann ist das nicht endgültig. Dann ist immer noch alles offen.

Bis das Bundesverfassungsgericht im Hauptsacheverfahren über CETA entscheidet und bis CETA von allen EU-Staaten ratifiziert ist, haben wir die Chance, den Kampf gegen CETA politisch oder juristisch zu gewinnen.

Die Zeit, die gewonnen ist, nutzen wir. Wir wollen das tun, was die Campact-Aktiven in einer Umfrage vor zwei Wochen besonders dringend und sinnvoll fanden:

4. Die große Koalition im Europaparlament will CETA im Schnellverfahren beschließen.
Das bricht alle Versprechen, die die SPD-Führung dem Wolfsburger Parteikonvent gegeben
hat. Bei Aktionen vor Ort werden wir die deutschen Europa-Abgeordneten auffordern,
der Debatte über CETA mehr Raum zu geben und dem Abkommen nicht zuzustimmen.

5. Wenn Deutschland die „vorläufige Anwendung“ einseitig beenden darf – dann müssen
andere EU-Länder das auch dürfen. Referenden gegen CETA in anderen EU-Ländern sind
jetzt noch wichtiger. Wir unterstützen deshalb das Referendum in den Niederlanden und
mögliche weitere Referenden, zum Beispiel in Irland.

6. Wir wollen natürlich die Ratifizierung in Deutschland verhindern. Unsere größte Chance
ist der Bundesrat, in dem die Länder mit grüner Regierungsbeteiligung eine Blockade-Mehrheit
haben. Wir werden die Grünen darauf festnageln, sich an ihr Wort zu halten, CETA im
Bundesrat zu stoppen.

7. Mit einem Volksbegehren in Bayern wollen wir die bayerische Landesregierung zwingen, CETA im Bundesrat abzulehnen. Damit wäre die Mehrheit gegen CETA im Bundesrat gesichert.



Anmerkung:

Wieder ist zusehen, wenn die Menschen nicht alles hinnehmen, was große Konzerne
mit Hilfe der Politiker über unsere Köpfe hinweg entscheiden wollen, dann können wir
Gesetze, die die Mehrheit der Menschen nur ausbeuten, eine Verhinderung einleiten.

Über das Internet und den sozialen Netzen gelingt es vielleicht doch noch die
notwendige Sensibilisierungbei den Bürgerinnen und Bürger im großen Stil zu erreichen, damit ausbeutende Gesetze immer öfter blockiert werden können.



E-Mail an Herrn Gabriel:

Guten Tag Herr Gabriel!

Gericht legt Gabriel die Zügel an!

Das nur weil über 125 000 Menschen mit einer Klage gegen CETA sich beim Verfassungsgericht (Grundgesetzgericht) gewendet haben.

Politik sollte man nur für die Masse der Menschen gestalten und nicht in erster Linie für die Konzerne!

Hoffe dass dieses Urteil auch Ihre Urteilskraft in Zukunft von Ihnen sensibler angegangen wird.

Vielleicht werden Sie ja noch Bundeskanzler in einer neuen rot-rot-grün Koalition in 2017.

Hier noch mein Bericht zu diesem Thema unter meiner HP:

http://www.mensch-trau-dich.com/Neu-2012-Infos/MTD-%20Archiv-14-10%20-2016.html

MfG

Edward Grossmann

www.mensch-trau-dich.com


 

 




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